100 Jahre ATLAS® - Tradition trifft Innovation

Es ist für uns von großer Bedeutung Tradition und Innovation in Verbindung zu setzen, um den Veränderungen in der Arbeitswelt und damit den Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden. Bei der Entwicklung und Herstellung unserer Sicherheitsschuhe lassen wir unsere Erfahrungen mit einfließen, sind aber ebenso darauf bedacht, uns die offene Einstellung gegenüber Neuem zu bewahren und so weiterhin Trends in der Branche zu setzen.

„Wir sind stolz auf die Tradition der Marke ATLAS® und auf die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens. Denn nur, wer sich seiner Wurzeln bewusst ist, kann die Zukunft mit neuen Ideen und Innovationen gestalten.“ so Werner Schabsky (Geschäftsführer).

         

 

Mit einer Feier zum 100jährigen Jubiläum schaute ATLAS® im Mai 2010 auf eine bewegte Firmengeschichte zurück.

Die gemeinsame Feier hat den ATLAS® Mitarbeitern und unseren Kunden große Freude bereitet. Die stimmungsvolle Atmosphäre am Abend der Geburtstagsfeier ist allen in angenehmer Erinnerung geblieben.

 

 

100 Jahre Firmengeschichte  

 

1910 gründete Johannes Schabsky, Ur-Großvater des heutigen Geschäftsführers Werner Schabsky, die "Unnaer Schuhfabrik" und legte damit den Grundstein für die ATLAS® Schuhfabrik und inzwischen mehr als 100 Jahre Erfolg. Damals produzierten gerade einmal 16 Mitarbeiter Schutzschuhe, vorwiegend für den Bergbau und die Stahlindustrie. Eine gute Tagesproduktion lag zu der Zeit bei 80 Paar Schuhen. Beim 50-jährigen Jubiläum im Jahre 1960 lag die Tagesproduktion der 63 Mitarbeitern bereits bei 400 Paar Schuhen (Foto unten links).

Noch weitere 14 Jahre wurde am Standort Unna produziert, bevor 1971 der Grundstein für die heutige Produktion in Dortmund gelegt wurde (Foto oben rechts).

Der heutige Standort wurde 2002 und 2007 weiter ausgebaut, sodass der Stammsitz in Dortmund aktuell 30.000 qm groß ist und jährlich etwa 1,9 Millionen Paar Sicherheitsschuhe gefertigt werden können. Seit 2006 produziert ATLAS® die Schuhoberteile im eigenen Betrieb im Süden Brasiliens. Die Endmontage erfolgt weiterhin am Standort Dortmund.